Schönes Silodenken
In Schleedorf im Flachgau wurde ein Bauernhof-Silo revitalisiert – als Wohnhaus mit Kreislaufwirtschaft, Frechheit und Wow. Ein Appell zum Umdenken.
Wojciech Czaja, Der Standard, 20.04.2026
In Schleedorf im Flachgau wurde ein Bauernhof-Silo revitalisiert – als Wohnhaus mit Kreislaufwirtschaft, Frechheit und Wow. Ein Appell zum Umdenken.
Wojciech Czaja, Der Standard, 20.04.2026
Südwestlich von Düsseldorf wuchs einst der nukleare Schutzschirm des Westens. Aus einer militärischen Sperrzone ist eine offene Kunstlandschaft geworden. Der Mensch hat sich weniger eindeutig verwandelt.
Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, 16.04.2026
Lange galt Barbara Buser in der Architekturwelt als Underdog – heute ist sie eine weltberühmte Pionierin des nachhaltigen Bauens. Ein Dokumentarfilm gibt Einblick in das Werk der Basler Architektin.
Leonie C. Wagner, Neue Zürcher Zeitung, 16.04.2026
von balloon architekten
balloon architekten konnten den geladenen, einstufigen Realisierungswettbewerb für sich entscheiden.
Wettbewerbserfolge, 16.04.2026
Der Linzer Mariendom ist die größte Kirche Österreichs. Architekt Peter Haimerl hat ihm einen eleganten neuen Eingang verpasst.
Isabella Marboe, Spectrum, 03.04.2026
Seit Jahrzehnten versucht die Stadt Zürich erfolglos, an der Stelle des Gebäudes an bester Lage beim Hauptbahnhof etwas Neues zu realisieren. Nun setzt sie auf einen Kompromiss.
Francesca Prader, Neue Zürcher Zeitung, 15.04.2026
Ein Handbuch
Gebäude haben erheblichen Anteil am globalen Energieverbrauch und CO₂-Ausstoss. Nicht nur die Nutzung eines Hauses, sondern auch die Produktion und Entsorgung der Baustoffe – und damit der gesamte Lebenszyklus eines Gebäudes – tragen zum ökologischen Fussabdruck bei. Wie lässt sich ein profunder Übe
Buch, Annette Gigon, Mike Guyer, Arend Kölsch, 12.04.2026
von Richard Steger
Richard Steger konnte den geladenen Realisierungswettbewerb für sich entscheiden.
Wettbewerbserfolge, 11.02.2026
In Agglomerationen entstehen oft anonyme und unansehnliche Siedlungsräume – trotz riesigen Teams von Planungsfachleuten. Es gäbe einen Ausweg: Die Stadt braucht einen Autor.
Vittorio Magnago Lampugnani, Neue Zürcher Zeitung, 11.04.2026
Von der weltgrößten Radgarage in Utrecht über einen umfunktionierten Autotunnel in Zürich, vom Pariser Seine-Ufer zur Wiener Ringstraße: Immer mehr Städte bauen sich fürs Radfahren um.
Maik Novotny, Der Standard, 11.04.2026
Markus Schinwald gestaltete im MAK die Ausstellung „Wien 1900 – Alltag. Gesamtkunstwerk“ neu. Der Schauwert ist hoch, etablierte Sichtweisen werden hinterfragt. Obwohl die Schau auch den Alltag im Titel führt, liegt ihr Fokus auf dem Gesamtkunstwerk.
Christian Kühn, Spectrum, 27.03.2026
von sps architekten
sps-architekten konnten den geladenen, einstufigen Realisierungswettbewerb im Unterschwellenbereich für sich entscheiden.
Wettbewerbserfolge, 09.04.2026
Selected Essays on Architecture
Eine neue Sammlung von Essays des französisch-britischen Architekturkritikers Irénée Scalbert
Buch, Irénée Scalbert, 03.04.2026
Vor rund 30 Jahren veröffentlichten die Brüder Jan und Tim Edler erstmals ihre Idee, den Spreekanal in Berlin zum Schwimmen zu nutzen. Daraus entwickelte sich die Initiative Fluss Bad Berlin, die sich seit 2012 dafür einsetzt, dass die Menschen wieder in der Spree baden gehen dürfen. Jan und Tim Edler leben und arbeiten in Berlin und agieren mit ihrem Büro realities:united an der Schnittstelle von Kunst und Architektur. Sie sind vielen sicher durch die Medienfassade des Kunsthaus Graz bekannt.
Berlin war einmal Vorreiter mit der Idee, in der Stadt schwimmen gehen zu können, doch bis heute konnte diese wegen zahlreicher Widerstände nicht umgesetzt werden. Städte wie Kopenhagen; Basel oder Paris hingegen haben längst urbanes Schwimmen möglich gemacht.
Der Verein Fluss Bad Berlin agiert dennoch weiterhin. Er hat mehr als 500 Mitglieder und organisiert nun, weil es derzeit keine öffentliche Unterstützung mehr für das Projekt gibt, regelmäßige Schwimmdemos. Jan Edler erzählt im Gespräch, warum sich der Verein lange mit dem Thema der Wasserqualität beschäftigt hat und warum es ihm ein so großes Anliegen ist, einen Ort in der Stadt zu schaffen, der für alle da ist, kostenlos nutzbar ist und Abkühlung ermöglicht.
Anne Isopp, nextroom fragt:, 07.04.2026
Die Pfarre St. Josef in Steyr kann sich den Erhalt des denkmalgeschützten Gotteshauses nicht mehr leisten – und hat nun entschieden, die Immobilie zu verkaufen. Ein Besuch mit klerikalen wie auch weltlichen Visionen.
Wojciech Czaja, Maik Novotny, Der Standard, 04.04.2026
Gar nicht selten muss man sich ein Stück weit wegbewegen, um über die eigene Heimat etwas zu erfahren: Sergei Tchobans Museum für Architekturzeichnung in Berlin zeigt drei bisher unveröffentlichte Zeichnungen Otto Wagners.
Wolfgang Freitag, Spectrum, 24.03.2026
von WINKLER+RUCK, Ferdinand Certov Architekten
WINKLER+RUCK ARCHITEKTEN und Ferdinand Certov Architekten konnten den geladenen, einstufigen Ideenwettbewerb für sich entscheiden.
Wettbewerbserfolge, 02.04.2026
von Scheiberlammer Architekten
scheiberlammer architekten konnten den geladenen, einstufigen Realisierungswettbewerb im Unterschwellenbereich für sich entscheiden.
Wettbewerbserfolge, 23.03.2026
Am 30. März ist Zero Waste Day. Zumindest sagen das die Vereinten Nationen. Wir nehmen das zum Anlass, um einem alten Plastikfenster beim Sinnieren über seine letzten Lebenstage zuzuhören.
Wojciech Czaja, Der Standard, 28.03.2026
Eine visuelle Zeitkapsel: Bauten des schwedischen Modernisten Peter Celsing im Bauzustand der 1990er-Jahre
Buch, Herausgegeben von John Håkansson, 31.03.2026
Fünf Projekte des amerikanischen Architekten Jon Lott veranschaulichen die Arbeitsweise und Philosophie seines Studios Para Project
Buch, Herausgegeben von Julie Cirelli, 24.03.2026
Bauen im Fürstentum Liechtenstein, in den Kantonen St.Gallen, Appenzell AR, Graubünden und in Vorarlberg
Ernst Sommerlad: ein eigenwilliger, beharrlicher und geschäftstüchtiger Architekt im Voralpenraum zwischen expressivem Reformstil, Art déco und Neuem Bauen
Buch, Herausgegeben von Marcel Just, Stiftung Sommerlad, 24.03.2026
Knallig, keck und komplementär: Die Kombination Grün und Rosa taucht in den letzten Jahren immer mehr in der Architektur auf. Aber warum? Eine Spurensuche zwischen Vegetation, Virtualität und Farbenfreude.
Wojciech Czaja, Der Standard, 21.03.2026
Eigentlich sollte auf einem Areal im 2. Wiener Gemeindebezirk das größte Business- und Seminarhotel Österreichs entstehen. Dann kam die Pandemie – und mit dem Green Deal ein entscheidender Impuls: Das QuartierLeopold punktet jetzt mit Holzbauweise und einer gemischten Nutzung.
Christian Kühn, Spectrum, 08.03.2026
von 03 Arch. GmbH
03 Arch. GmbH konnte den geladenen, einstufigen, städtebaulichen Ideenwettbewerb im Unterschwellenbereich für sich entscheiden.
Wettbewerbserfolge, 21.03.2026