Bauwerk
Sportgelände FC Hittisau
Dietrich | Untertrifaller - Hittisau (A) - 2011
Fußballplatz mit Clubheim
15. Februar 2013 - vai
In unmittelbarer Nähe zur Bolgenach, direkt neben dem Schwimmbad, bekam der FC Hittisau eine von Grund auf neu errichtete Sportanlage mit Clubheim. Dem Wunsch der E5-Gemeinde im Bregenzerwald entsprechend, wurde der Bau in Holz ausgeführt, was auch eine Realisierung in kurzer Bauzeit ermöglichte.
Aufgrund der Geometrie des Grundstücks wurde das eingeschossige Vereinsgebäude an der Schmalseite des Fußballplatzes, hinter einem Tor, situiert. Durch diese Anordnung kann das Clubheim direkt vom Parkplatz aus barrierefrei betreten werden. Ein mittig liegender Gang trennt den Spielerbereich vom Gastronomiebereich. Jedem Team stehen zwei Umkleiden und ein Duschraum zur Verfügung. Büro, Schiedsrichterkabine und Abstellraum vervollständigen diesen Teil des Gebäudes. Nordseitig schließt das in Richtung Spielfeld verglaste Clublokal mit kleiner Küche an. Dem Spielerbereich vorgelagert befindet sich außen leicht erhöht ein gedeckter Sitzbereich, von dem aus die Spiele verfolgt werden können.
Auf massiven Streifenfundamenten sitzt die schlichte Holzkonstruktion. Außen wie innen sind im öffentlichen Bereich alle Oberflächen in regionaler Weißtanne ausgeführt – im Innenbereich mit PU-Böden, im Außenbereich alle Bodenflächen in Beton.
Der 58 x 100 m große Kunstrasenplatz bietet verbesserte Trainings- und Spielbedingungen und erlaubt im Frühjahr einen früheren Nutzungsbeginn.
(Text: Julia Ess)
Aufgrund der Geometrie des Grundstücks wurde das eingeschossige Vereinsgebäude an der Schmalseite des Fußballplatzes, hinter einem Tor, situiert. Durch diese Anordnung kann das Clubheim direkt vom Parkplatz aus barrierefrei betreten werden. Ein mittig liegender Gang trennt den Spielerbereich vom Gastronomiebereich. Jedem Team stehen zwei Umkleiden und ein Duschraum zur Verfügung. Büro, Schiedsrichterkabine und Abstellraum vervollständigen diesen Teil des Gebäudes. Nordseitig schließt das in Richtung Spielfeld verglaste Clublokal mit kleiner Küche an. Dem Spielerbereich vorgelagert befindet sich außen leicht erhöht ein gedeckter Sitzbereich, von dem aus die Spiele verfolgt werden können.
Auf massiven Streifenfundamenten sitzt die schlichte Holzkonstruktion. Außen wie innen sind im öffentlichen Bereich alle Oberflächen in regionaler Weißtanne ausgeführt – im Innenbereich mit PU-Böden, im Außenbereich alle Bodenflächen in Beton.
Der 58 x 100 m große Kunstrasenplatz bietet verbesserte Trainings- und Spielbedingungen und erlaubt im Frühjahr einen früheren Nutzungsbeginn.
(Text: Julia Ess)
Für den Beitrag verantwortlich: Vorarlberger Architektur Institut
Ansprechpartner:in für diese Seite: Verena Konrad