Bauwerk
Heime der Franziskanerinnen Wien
Schenker Salvi Weber - Wien (A) - 2020
8. Juli 2020 - newroom
Vier quadratische Volumen werden durch ein Rückgrat zu einer Großform verbunden. Die Setzung am Rand der Bebauungslinie schafft die Trennung zwischen Öffentlichkeit und intimerem Therapiepark. Das dreigeschossige Pflegewohnheim wird terrassiert in den Hang eingebettet, die gebaute Landschaft Teil des Hügels.
Um einen zentralen Wohnbereich ordnen sich radial die Individualzimmer. Die Nutzungen überlagern sich und es entsteht eine familiäre Atmosphäre. Die großzügige Küche bildet das Herz der jeweiligen Gruppe, bewachsene Patios gliedern den Baukörper. Die Zimmer bieten Rückzugsmöglichkeit mit Bezug zum Außenraum, Tiefe Fensternischen mit Leibungs-Sitzmöbel in Erschließungszonen Aufenthaltsqualität.
Die geschossweise gestaffelte Holzbaufassade webt die Fenster der Individualzimmer subtil in den Baukörper ein. Die Holzfarbe oszilliert zwischen Bronze und Silbergrau – ein Spiel aus horizontalen und vertikalen Stäben. (Text: Architekten, bearbeitet)
Um einen zentralen Wohnbereich ordnen sich radial die Individualzimmer. Die Nutzungen überlagern sich und es entsteht eine familiäre Atmosphäre. Die großzügige Küche bildet das Herz der jeweiligen Gruppe, bewachsene Patios gliedern den Baukörper. Die Zimmer bieten Rückzugsmöglichkeit mit Bezug zum Außenraum, Tiefe Fensternischen mit Leibungs-Sitzmöbel in Erschließungszonen Aufenthaltsqualität.
Die geschossweise gestaffelte Holzbaufassade webt die Fenster der Individualzimmer subtil in den Baukörper ein. Die Holzfarbe oszilliert zwischen Bronze und Silbergrau – ein Spiel aus horizontalen und vertikalen Stäben. (Text: Architekten, bearbeitet)
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