Publikation
Stadttechnik im Städtebau Berlins. 20. Jahrhundert
ISBN: 3786124329
Sprache: Deutsch
Publikationsdatum: 2007
Umfang: 240 S., m. ca. 10 farbigen und 120 sw Abbildungen
Format: gebunden, 29.7 x 21 cm
Der abschließende Band der Trilogie verfolgt das Thema der unterirdischen »Stadttechnik im Städtebau Berlins« für das 20. Jahrhundert. Das Buch macht Architekten und Ingenieure, Studenten ebenso wie Fachleute, mit den Bedingungen des rasanten Ausbaus der meist unsichtbaren, aber dafür umso komplexeren Ver- und Entsorgungssysteme von Wasser, Abwasser, Strom, Fernwärme und Gas vertraut. Die verbindende Erörterung von sowohl stadttechnischen als auch städtebaulichen und architektonischen Ereignissen informiert umfänglich und erleichtert kritische Analysen der Zusammenhänge: Warum Schöneberg etwa wenige Jahre vor der Gründung von Groß-Berlin noch eine kostspielige Abwasserbehandlung vornehmen musste oder weshalb der Bau des Märkischen Viertels mit seiner »unendlichen Entwässerungsgeschichte« zusammenhing. Wie der Berliner Heizungsingenieurverein die Lösung der »Rauch- und Rußplage« einleitete und wie energieverschwendende Bauweisen um 1960 die Ausdehnung des Fernwärmenetzes beförderten. Vorhandene stadttechnische Anlagen spielten eine fördernde Rolle beim Bau der Großsiedlung Marzahn, während die einmalige unterirdische Leitungsdichte unter dem Alexanderplatz die zukünftige Bebauung kostenträchtig behindern wird.
Heinrich Tepasse, geb. 1941. 1966 Ingenieur für Heizungs- und Gesundheitstechnik; 1972 Dipl.-Kaufmann und 1976 Dr. rer. pol. TU Berlin; 1979 Professur »Heizungstechnik, Sanitärtechnik, Betriebslehre« TFH Berlin, seit 1981 Professor für »Versorgungsplanung
Heinrich Tepasse, geb. 1941. 1966 Ingenieur für Heizungs- und Gesundheitstechnik; 1972 Dipl.-Kaufmann und 1976 Dr. rer. pol. TU Berlin; 1979 Professur »Heizungstechnik, Sanitärtechnik, Betriebslehre« TFH Berlin, seit 1981 Professor für »Versorgungsplanung
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Gebr. Mann Verlag im Dietrich Reimer Verlag